Unterredungen anhand des Wachtturms

Überarbeiteter Nachdruck aus Erbrechet!, Juni 2009

Das Buch Unterredungen anhand der Schriften ist für Jehovas Zeugen eine große Hilfe im
Predigtdienst. Doch die erste Ausgabe dieses Buchs ist bereits 1985 erschienen. Der Inhalt muss
daher auf den neuesten Stand gebracht werden. Alle Verkündiger werden ermuntert, die
folgenden Seiten auszudrucken und in ihr Exemplar des Buches (S. 228 bis 238) einzukleben.


Jehovas Zeugen

Definition: Eine weltweite Gemeinschaft von Menschen, die einen großen Teil ihrer Zeit und Kraft darauf verwenden, Andersgläubige zu belästigen. Sie stützen ihren Glauben ausschließlich auf den Wachtturm.

Durch welche Glaubensansichten unterscheiden sich Jehovas Zeugen von anderen Religionsgemeinschaften?

1. Gottes Mitteilungskanal: Jehovas Zeugen glauben, dass Gott ihre Leitende Körperschaft in Brooklyn
– auch als „treuer und verständiger Sklave bezeichnet“ – als Mitteilungskanal gebraucht. Statt ihrem eigenen Bibelverständnis und ihrem Gewissen zu folgen, sind für sie die Schriften der Wachtturm-Gesellschaft, insbesondere der Wachtturm, der Maßstab für jede ihrer Glaubenslehren.

2. Predigtdienst: Sie sprechen regelmäßig mit anderen über Gott und über das, was in ihren Zeitschriften über ihn steht. Wer nicht genug Predigtdienststunden aufweisen kann, erhält gewöhnlich eine Zurechtweisung und gilt als nicht vorbildlich.

3. Jesus Christus: Sie glauben nicht, dass das, was Jesus Christus lehrte, auf die Mehrzahl der heutigen Christen anwendbar ist, sondern dass es nur für eine kleine Gruppe von Personen gilt, die sie als „Gesalbte“ bezeichnen (und aus denen ihr Führungsgremium besteht); sie glauben, dass alle anderen Christen nur eine untergeordnete Rolle in Gottes Vorsatz spielen.

4. Das Königreich Gottes: Sie glauben, dass das Königreich Gottes die einzige Hoffnung für die Menschheit ist, weshalb sie es ablehnen, sich in irgendeiner Form an sozialen Projekten oder anderen menschlichen Verbesserungsbemühungen zu beteiligen. Sie glauben, dass Gottes Königreich schon bald nicht nur alle menschlichen Regierungen, sondern auch rund 99,9 % der Weltbevölkerung vernichten wird.

5. Bildung: Sie glauben, dass weltliche Bildung schädlich für Christen ist. Sie glauben nicht, dass ein junger Zeuge Jehovas, der eine höhere Schule besucht, danach in ihrer Organisation bleibt.

6. Tod: Sie glauben, dass der größte Teil der Menschheit bald tot sein wird. Die von Gott Erschlagenen werden nicht begraben, sondern von den Vögeln gefressen werden.

7. Letzte Tage: Sie glauben, dass wir bereits seit 1914 „in den letzten Tagen dieses bösen Systems der Dinge“ leben; dass im Herbst 1975 die völlige Vernichtung dieser gegenwärtigen bösen Welt zu sehen sein wird; dass alle, die das wissen, trotzdem in ihrer Organisation bleiben.

8. Getrennt von der Welt: Sie bemühen sich ernstlich, kein Teil der Welt zu sein. Sie tragen altmodische Kleidung. Sie beteiligen sich weder an Ausflügen noch an kulturellen Veranstaltungen.

9. Anwendung der Ratschläge des Wachtturms: Sie glauben, dass es wichtig ist, die Ratschläge aus dem Wachtturm im täglichen Leben anzuwenden – zu Hause, in der Schule, auf der Arbeit und in der Versammlung. Wenn sie nicht sicher sind, was der Wachtturm zu einem bestimmten Thema sagt, oder verschiedene Ausgaben verschiedene Antworten geben, fragen sie einen Ältesten um Rat.

(In der obigen Aufzählung wurden einige auffallende Glaubensansichten der Zeugen Jehovas kurz erwähnt, doch keineswegs alle Punkte, in denen sich ihre Glaubensansichten von denen anderer Religionsgemeinschaften unterscheiden.)

 

Sind Jehovas Zeugen eine amerikanische Religionsgemeinschaft?

Ja. Jehovas Zeugen haben ihre Weltzentrale in Amerika und genießen den Schutz der dort garantierten Religionsfreiheit. In den ersten rund 100 Jahren ihrer Geschichte wurde sowohl in theologischer als auch in organisatorischer Hinsicht alles von den Präsidenten der Wachtturm-Gesellschaft bestimmt, die jeweils Amerikaner waren.

Es stimmt, dass Jehovas Zeugen immer wieder betonen, politisch neutral zu sein. Doch in ihrer Organisation und ihren Schriften ist deutlich zu spüren, dass es sich um eine amerikanische Religion handelt.

 

Wie wird das Werk der Zeugen Jehovas finanziert?

Durch freiwillige Spenden, wie das schon bei den ersten Christen der Fall war (2. Kor. 8:12; 9:7). Sie sammeln bei ihren Zusammenkünften keine Kollekten ein und führen auch keine öffentlichen Geldsammlungen durch.

Die Zeugen werden nicht dafür bezahlt, dass sie von Haus zu Haus gehen oder biblische Schriften auf den Straßen anbieten. Von den Ältesten eingeredete Schuldgefühle und ständige Propaganda bewegen sie, über die Wachtturm-Lehren zu sprechen.

 

Sind Jehovas Zeugen eine Sekte?

Ja. Gemäß der Encyclopaedia Wikipedia „werden als Sekten oft religiöse Gruppen bezeichnet, die in irgendeiner Weise als gefährlich oder problematisch angesehen werden.“ Das trifft zweifellos auf Jehovas Zeugen zu, die sowohl von Aussteigern als auch von anderen religiösen Gruppierungen als „gefährlich“ dargestellt werden. Außerdem folgen Jehovas nicht ihrem eigenen Verstand oder ihrem Gewissen.

Jehovas Zeugen betrachten stattdessen den Wachtturm als Maßstab für den Glauben und halten sich streng daran. Sie führen Riten wie die Abendmahlsfeier und Kulthandlungen wie den Predigtdienst durch. Sie leben und arbeiten zwar mitten unter anderen Menschen, meiden aber jeden unnötigen Kontakt mit diesen.

 

Wie alt ist die Religion der Zeugen Jehovas?

Gemäß dem Buch Jehovas Zeugen – Verkündiger des Königreiches Gottes entstanden Jehovas Zeugen im Jahr 1931, als der damalige Präsident der Wachtturm-Gesellschaft entschied, die mit ihm verbundenen Bibelforscher müssten von nun an „Jehovas Zeugen“ heißen. Dies geschah wahrscheinlich, um sich von anderen Bibelforschergruppen abzugrenzen.

Mit Bezug auf Kriege sagt der Wachtturm vom 1. Juli 2008: „Wer auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs – oder in irgendeinem anderen Krieg – einen geliebten Menschen verloren hat, kann sicher sein, dass kein Zeuge Jehovas für seinen Tod verantwortlich war“ (S. 22). Da mit der Wachtturm-Gesellschaft verbundene Bibelforscher sehr wohl im Ersten Weltkrieg kämpften (und dazu auch durch den Wachtturm ermuntert wurden), kann die Bezeichnung „Zeugen Jehovas“ also nicht rückwirkend auf sie angewandt werden. Außerdem haben die Lehren der heutigen Zeugen Jehovas nicht mehr viel mit den Ansichten der Bibelforscher vor 1931 gemein.

 

Sind Jehovas Zeugen der Meinung, dass sie allein den wahren Glauben haben?

Ja. Ihre Schriften bezeichnen alle religiösen Ansichten und Organisationen außer ihrer eigenen wiederholt als „falsche Religion“. Gemäß der Zeitschrift Erwachet! vom 22. September 1971 behaupten sie, „die Christenheit“ – alle anderen christlichen Religionen – sei „voll von abscheulichen Dingen“ (S. 28).

Der Wachtturm stimmt außerdem nicht mit der biblischen Ansicht überein, dass Gott „in großem Maße vergeben“ wird (Jesaja 55:7). Vielmehr lehrt er: „Wer sich weigert, auf den ‚Wächter‘ Jehovas [den ‚treuen und verständigen Sklaven‘] zu hören, kann natürlich nicht hoffen zu überleben“ (Ausgabe vom 15. September 1988, S. 14).

 

Halten sich nicht auch andere Religionsgemeinschaften nicht an die Bibel?

Viele verdrehen sie schon bis zu einem gewissen Grade. Ist das, was sie lehren und praktizieren, aber wirklich so weit von dem entfernt, was in der Bibel steht? Man bedenke: (1) Viele Religionsgemeinschaften kümmern sich um Arme, Behinderte und andere Benachteiligte. (2) Statt stur an veralteten biblischen Lehren festzuhalten, geben viele Religionen ihren Anhängern praktische Anleitung, die sie auch in der heutigen Zeit in ihrem Leben anwenden können. (3) Auch wenn viele Religionsorganisationen an falschen Lehren festhalten, zwingen sie ihre Mitglieder nicht, diese hundertprozentig einzuhalten. Sie kontrollieren ihre Anhänger nicht in jedem Bereich ihres Lebens. (4) Jesus kümmerte sich um die Menschen, er war oft „von Mitleid bewegt“ und stellte seine Lehrtätigkeit hinten an, um ihnen zu helfen (Lukas 10:33). In den Zusammenkünften von Jehovas Zeugen wird Mitleid jedoch nur selten erwähnt, und ihre Mitglieder bemühen sich nicht, anderen Menschen in buchstäblicher Hinsicht zu helfen. (5) Jesus sagte, dass seine wahren Nachfolger an der aufopfernden Liebe, die sie zueinander hätten, zu erkennen seien. Trifft das auf Jehovas Zeugen zu, wenn jemand kritische Gedanken über den „treuen und verständigen Sklaven“ äußert? (6) Die Bibel sagt, dass Christi Jünger kein Teil der Welt seien, und sie warnt davor, sich zu einem Freund der Welt zu machen, da man sich dadurch zu einem Feind Gottes machen würde. Jehovas Zeugen bemühen sich dagegen intensiv um eine enge Zusammenarbeit mit den politischen Machthabern.

 

Wie gelangen Jehovas Zeugen zu ihrer Auslegung der Bibel?

Ein entscheidender Faktor ist Fantasie. Sie nehmen nicht zu logischen Überlegungen Zuflucht, um die in der Bibel deutlich dargelegten Wahrheiten so zu erklären, wie sie wirklich gemeint sind. Wenn in der Bibel etwas in symbolischer Sprache ausgedrückt wird, legen sie es nicht selbst aus, sondern schreiben die Erklärung von Gelehrten der Christenheit oder von Spiritisten wie Johannes Greber ab.

Der Wachtturm sagt, Gott hätte die Führer der Wachtturm-Gesellschaft als seinen „treuen und verständigen Sklaven“ eingesetzt. Wenn es darum geht, schwierige Fragen zu klären, oder wenn ihre bisherige Auslegung der Bibel sich als falsch erwiesen hat, wenden Jehovas Zeugen sich an diese „Sklaven“-Klasse, die sich bei ihren Erwägungen nicht auf die Bibel stützt, sondern so entscheidet, wie es aus taktischen Überlegungen heraus am geschicktesten erscheint.

 

Warum haben sich im Laufe der Jahre gewisse Lehren der Zeugen Jehovas geändert?

Die Bibel zeigt, „dass Gott Licht ist, und in Gemeinschaft mit ihm gibt es gar keine Finsternis“ (1. Johannes 1:5). Deshalb müssen Lehren der wahren Religion nicht immer wieder durch „neues Licht“ ersetzt werden.

Jehovas Zeugen stützen sich bei ihren Lehren jedoch auf menschliche Überlegungen. Sie lehren immer das, was ihre Anhänger gerade am meisten zum Predigtdienst motiviert. Wenn sich die Rahmenbedingungen ändern oder einzelne Lehren überholt sind, müssen sie ersetzt werden – beispielsweise im Jahr 1995, als die Lehre, innerhalb von 70 bis 80 Jahren nach 1914 müsse Harmagedon kommen, revidiert wurde.

 

Warum predigen Jehovas Zeugen von Haus zu Haus?

Zeugen Jehovas, die nicht oder nicht genug von Haus zu Haus predigen, werden von den Ältesten zur Rechenschaft gezogen. Jemand, der über einen längeren Zeitraum weniger Stunden berichtet als der Landesdurchschnitt, kommt nicht für besondere Aufgaben in Betracht und gilt als jemand, mit dem man keinen engen Kontakt pflegen sollte.

Bei der Botschaft, die Jehovas Zeugen verkünden, geht es um Predigtdienststunden; sie achten daher sorgfältig darauf, sie zu berichten. In ihrem internen Organisationsbuch heißt es: „Es ist wichtig, die genaue Anzahl der ‚Predigtdienststunden‘ zu berichten.“ Das Motiv für ihre Besuche ist Furcht – vor allem Furcht vor den Ältesten, aber auch Furcht vor Gott.

Außerdem ist die gesamte „Belehrung“ darauf ausgerichtet, zu mehr Predigtdienst anzuspornen und den Verkündigern Schuldgefühle einzureden, weil sie zu wenig predigen würden. Ein weiterer Grund dafür, dass alle Zeugen Jehovas von Haus zu Haus predigen, liegt in der Definition des Wortes begründet: Wer nicht von Haus zu Haus predigt, gilt nämlich nicht als „Zeuge Jehovas“, sondern als „untätig“ oder „geistig tot“.

 

Warum sprechen aber Jehovas Zeugen immer wieder bei Andersgläubigen vor?

Die Zeugen möchten anderen ihren Glauben aufdrängen. Aber sie wissen, dass das, was sie zu bieten haben, nicht besonders attraktiv ist. Daher hoffen sie, dass sich die Lebensumstände der Menschen in ihrem Predigtdienstgebiet ändern oder dass ernsthafte Probleme im Leben jemanden in ihre Hände treiben.

 

Warum werden Jehovas Zeugen verfolgt, und warum wird ihnen widersprochen?

Sie sind eine gefährliche Sekte, die die Bibel verdreht, ihre Anhänger manipuliert und Familien zerstört. Außerdem brauchen sie Verfolgung, denn sie betrachten sich als das „Hauptangriffsziel Satans“. Im Wachtturm vom 15. August 2007 hieß es: „Unser Glück und unsere Zufriedenheit kommen von dem Bewusstsein, dass wir leiden, weil wir den Willen Jehovas tun“ (S. 30). Daher geben sie absichtlich Anlass zur Verfolgung, damit sie sagen können, die Bibel erfülle sich an ihnen.


Jemand könnte sagen:

„Warum unternehmen Sie nichts gegen die Missstände in der Welt [in unserer Gegend]?“

Darauf könnte man erwidern: „Weil ich dann keine Zeit mehr für den Predigtdienst hätte und die Ältesten mich wegen meines schlechten Berichts zurechtweisen würden. Gute Werke kann man nämlich nicht auf dem Bericht aufführen.“ Dann könnte man hinzufügen: „Bestimmt könnte die Beteiligung an sozialen Projekten sich positiv auswirken. Sie werden aber sicher zugeben, dass man damit kein Geld verdienen und keine Machtstellung aufrechterhalten kann. So sehen es auch Jehovas Zeugen.“

Oder man könnte sagen (nachdem man einige Punkte aus der oben erwähnten Erwiderung behandelt hat): „Manche Leute tragen zu Verbesserungen an ihrem Wohnort bei, indem sie Geld zur Verfügung stellen; andere tun es, indem sie ihre Dienste anbieten. Jehovas Zeugen tun keines von beiden. Gestatten Sie, dass ich das erkläre.“ Dann könnte man hinzufügen: (1) „Ein Zeuge Jehovas muss gewissenhaft seine Predigtdienststunden ableisten; durch den Predigtdienst bleibt er beschäftigt und kommt nicht zum Nachdenken.“ (2) „Wir gehen sogar noch weiter, denn wir treffen uns mehrmals pro Woche im Königreichssaal und hören uns immer und immer wieder dieselben langweiligen Vorträge an.“

Eine andere Möglichkeit wäre: „Ich freue mich nicht, dass Sie diese Frage aufgeworfen haben. Es gibt viele Zeugen Jehovas, die noch nie danach gefragt haben, was sie eigentlich für die Allgemeinheit tun. Offensichtlich nichts.“ Dann könnte man hinzufügen: „Einige gründen zu diesem Zweck gewisse Einrichtungen – Krankenhäuser, Altenheime, Rehabilitationszentren für Drogenabhängige usw. Andere stellen sich freiwillig zur Verfügung und besuchen Bedürftige in ihrer Wohnung, um ihnen angemessene Hilfe zu leisten. Jehovas Zeugen tun keines von beiden.“

„Christen sollten doch für Jesus Zeugen sein, nicht für Jehova.“

Darauf könnte man erwidern: „Sie erwähnen da einen interessanten Gedanken. Sie haben recht, wir wären eigentlich verpflichtet, Zeugen für Jesus zu sein. Doch Jesus war mitfühlend und nachsichtig. Jehovas Zeugen benötigen aber einen rachsüchtigen und strafenden Gott, um ihren Anhängern und anderen Menschen Angst zu machen. Deshalb stellen sie Jehova in den Vordergrund.“

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4 Gedanken zu „Unterredungen anhand des Wachtturms

  1. Mona

    Ich bin kein Zeuge Jehovas, aber so einen Quatsch habe ich noch nie gelesen. Dieser Artikel enthält unzählihe Unwahrheiten. Besser informieren bevor man so was schreibt!

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    Antwort
    1. svhelden Autor

      Da ich jahrzehntelang ein Zeuge Jehovas war und es dort sogar zum Ältesten gebracht habe, bin ich wohl ‚informiert‘ genug, um zu wissen, was ich schreibe …

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      Antwort
      1. corvusalbusberlin

        Ich kenne z. B. sehr modern und gut gekleidete Zeugen Jehovas. Sie fahren in Urlaub und gehen ins Schwimmbad. Also bitte nicht diesen Blödsinn – Verfasser – verbreiten.
        Umso schlimmer, dass sie uns weismachen wollen, diesen Verein zu kennen.

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