Abraham – ein treuer Zeuge Jehovas

Nachdruck aus Erbrechet!, November 2008

„Wir haben Abraham zum Vater“ (Lukas 3:8)

Abraham war ein Mann des Glaubens. Er wusste, dass für Gott nichts unmöglich ist. Die Bibel sagt, „daß Abraham zwei Söhne hatte“ (Galater 4:22). Als er etwa 75 Jahre alt war, führte Terach, Abrahams Vater, ihn mit seiner Familie aus Ur hinaus. Sie wussten, wohin die Reise führte, nämlich „in das Land Kanaan“ (1. Mose 11:31). Dort hatte Abraham den Söhnen Hamors in Sichem ein Feld abgekauft, auf dem später Joseph begraben wurde (Apostelgeschichte 7:16).

Im Alter von 100 Jahren konnten Männer normalerweise keine Kinder mehr zeugen. Sara lachte: „Wird einem Mann im Alter von hundert Jahren ein Kind geboren werden?“ (1. Mose 17:17). Nur durch ein Wunder konnten „einem so gut wie Erstorbenen … Kinder geboren“ werden (Hebräer 11:12).

Gott gab Abraham „das ganze Land Kanaan“ als Erbe (1. Mose 17:8). Er versprach ihm: „Dir und deinem Samen werde ich es bis auf unabsehbare Zeit geben. … Dir werde ich es geben“ (1. Mose 13:15, 17).

Abraham war ein Mann des Glaubens. Die Bibel sagt, dass er „versuchte, seinen einziggezeugten Sohn als Opfer darzubringen“ (Hebräer 11:17). Er hatte also nur einen Sohn. Als er etwa 75 Jahre alt war, führte er seine Familie aus Ur hinaus. Sie wussten nicht, wohin die Reise führte, denn „er zog aus, ohne zu wissen, wohin er ging“ (1. Mose 12:5; Hebräer 11:8). Viele Jahre danach kaufte sein Enkel Jakob den Söhnen Hamors in Sichem ein Feld ab, auf dem später Joseph begraben wurde (Josua 24:32).

Frühestens im Alter von 140 Jahren nahm Abraham Ketura zur Frau. Ohne, dass Gott ein Wunder wirken musste, „gebar sie ihm Simran und Jokschan und Medan und Midian und Jischbak und Schuach“ – sechs Söhne, vielleicht auch noch unerwähnte Töchter (1. Mose 25:1, 2).

Gott gab Abraham „keinen Erbbesitz“ in Kanaan, „nein, nicht einen Fußbreit“ (Apostelgeschichte 7:5). Statt dessen „weilte er als Fremdling“ dort, ebenso wie „Isaak und Jakob“, seine Nachkommen (Hebräer 11:9). Sie alle „erklärten öffentlich, daß sie Fremde und zeitweilig Ansässige im Land seien“ und „starben im Glauben, ohne die Erfüllung der Verheißungen empfangen zu haben“ (Hebräer 11:13).

image

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s