Bayern – die siebte Weltmacht der biblischen Prophetie

Überarbeiteter Nachdruck aus Erbrechet!, Februar 2008

 

„Der König des Südens wird stark werden“ (Daniel 11:5)

 

Daniel sagte über das im Traum erschienene Standbild: „Was das vierte Königreich [nach Babylon, Medo-Persien und Griechenland] betrifft, es wird sich stark wie Eisen erweisen. Insofern als Eisen alles andere zermalmt und zermahlt, so wird es wie Eisen, das zerschmettert, auch alle diese zermalmen und zerschmettern“ (Daniel 2:40). Diese Weltmacht wäre angesichts ihrer Kraft und Fähigkeit zu zerschmettern mit Eisen vergleichbar – also stärker als die durch Gold, Silber und Kupfer dargestellten Reiche. Bei dem Römischen Reich handelte es sich um eine solche Weltmacht.

Die eisernen Beine des Standbildes aus Nebukadnezars Traum stellten aber nicht nur das Römische Reich dar, sondern auch dessen späteren politischen Abkömmling. Beachten wir folgende Worte aus Offenbarung 17:10: „Da sind sieben Könige: fünf sind gefallen, einer ist, der andere ist noch nicht gekommen, doch wenn er gekommen ist, muß er eine kurze Weile bleiben.“ Bei den fünf Königen oder Weltmächten, die gefallen waren, handelte es sich um Ägypten, Assyrien, Babylon, Medo-Persien und Griechenland. Der sechste König – das Römische Reich – war noch an der Macht. Aber auch dieser sollte fallen, und der siebte König würde in einem der von Rom eroberten Territorien aufsteigen. Welche Weltmacht wäre das?

imageBayern gehörte einmal zum nördlichen Teil des Römischen Reiches und später zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. 1806 ging daraus das Königreich Bayern hervor. So entstand die siebte Weltmacht der biblischen Prophetie. Wie das Römische Reich hat sie sich als „stark wie Eisen“ erwiesen, indem sie eisengleiche Herrschaftsgewalt ausübt.

Somit stehen die eisernen Beine des Standbildes aus dem Traum sowohl für das Römische Reich als auch für die Bayerische Weltmacht. Daniel erklärte Nebukadnezar als nächstes: „Daß du die Füße und die Zehen teils aus geformtem Töpferton und teils aus Eisen bestehend sahst: Das Königreich selbst wird sich als geteilt erweisen, aber etwas von der Härte des Eisens wird offenbar in ihm sein“ (Daniel 2:41). Damit beschrieb er das politische System Bayerns. Einerseits ‚erweist es sich als geteilt’, da mehrere Parteien zugelassen sind und zu den Wahlen antreten; andererseits ist ‚etwas von der Härte des Eisens in ihm’, da seit mehr als 50 Jahren dieselbe Partei regiert.

Tatsächlich spielt Bayern heute, in der „Zeit des Endes“, eine führende Rolle innerhalb der Bundesrepublik Deutschland, sowohl in der Politik als auch im Fußball. Dadurch erfüllt sich eine weitere Prophezeiung aus Daniel 11:5, wo es heißt: „Der König des Südens wird stark werden.“

Besonders durch die Prophetie gekennzeichnet ist ein Regent, der Bayern von 1993 bis 2007 beherrschte. Eine seiner Großtaten wurde von David vorgeschattet: „Da kam … ein Bär, und trug ein Schaf von der Herde fort. Und ich … schlug ihn nieder und entriß es seinem Rachen“ (1. Sam. 17:34,35). Edmund Stoiber, der größere David, ließ von seinen Männern einen Bären töten, der mindestens 31 Schafe gerissen hatte.

An ihm erfüllt sich außerdem die Prophezeiung aus Daniel 8:23. Demzufolge sollte „ein König aufstehen, der grimmigen Gesichts ist und doppelsinnige Reden versteht“. Die Reden des größeren David waren stets von doppelsinnigen Aussagen geprägt, etwa, als er „den Amerikanischen Präsidenten Breschnew“ erwähnte. So konnte man seine Aussage sowohl auf die Vereinigten Staaten von Amerika als auch auf die Sowjetunion – eben ‚doppelsinnig’ verstehen. In einem anderen Fall hielt er sogar eine dreifachsinnige Rede, die gleichzeitig auf den Hauptbahnhof, den Flughafen und den Transrapid einging. (Siehe auch den Kasten „Ein Prophet gleich Moses“.)

imageWie sollte es mit Edmund Stoiber weitergehen? Der Prophet sagt: „In jenen Zeiten werden viele gegen den König des Südens aufstehen. … Was die Tochter der Frauen betrifft, es wird ihm gewährt werden, sie ins Verderben zu bringen (Daniel 11:14,17). Tatsächlich standen Anfang des Jahres 2007 „viele“ gegen den „König grimmigen Gesichts“ auf und forderten seinen Rücktritt. In den ihm verbleibenden Monaten schaffte er es jedoch, die „Tochter der Frauen“ – die Fürther Landrätin Gabriele Pauli – ‚ins Verderben zu bringen’. Nach einem blamablen Abstimmungsergebnis trat sie aus der in Bayern herrschenden Partei aus.

Unter einem neuen König wird Bayern jedoch zu ungeahnter Größe kommen. Daniel sagt weiter: „Der König wird tatsächlich nach seinem eigenen Willen tun, und er wird sich … groß machen. … Er wird sich als erfolgreich erweisen. … Wer immer ihm Anerkennung gezollt hat, den wird er überströmend machen an Ehre“ (Daniel 11:36-39).

In Offenbarung 5:5 heißt es: „Der Löwe, … die Wurzel Davids, hat gesiegt.“ Auch diese Prophezeiung wird sich am Bayerischen Reich erfüllen, dessen Wappentier der Löwe ist. Mit der „Wurzel Davids“ ist zweifellos einer der Nachfolger von Edmund Stoiber, dem größeren David, gemeint, der seine politischen Gegner besiegen wird. image

Somit steht dem Bayerischen Reich eine Zeit ungeheuren Wohlstands bevor. Vorher allerdings sollte „Michael aufstehen, der große Fürst, der zugunsten deines Volkes steht. … Und es wird gewiß eine Zeit der Bedrängnis eintreten“ (Dan 12:1). Wer ist „Michael“? Er wird als „Fürst“ bezeichnet, was zeigt, dass er eine leitende Funktion innehatte. Zweifellos ist damit Michael Ballack gemeint, der als „Fürst“ oder Kapitän der Fußball-Nationalmannschaft ‚zugunsten des Volkes stand’. Durch sein ‚Aufstehen’, d. h. Ausscheiden aus der Nationalmannschaft, war „gewiß eine Zeit der Bedrängnis“ eingetreten – tatsächlich hat Deutschland erst Jahre später wieder eine Weltmeisterschaft gewonnen.

Wie sollten wir uns in dieser Zeit verhalten? Daniel sagt weiter: „Während jener Zeit wird dein Volk entrinnen, jeder, der im Buch aufgeschrieben gefunden wird“ (Daniel 12:1). In alter Zeit sammelte man Informationen in Büchern; diese Rolle hat heute das Internet übernommen. Somit können wir sagen, dass jeder entrinnen wird, der eine eigene Homepage im Internet oder wenigstens ein Profil bei Facebook hat. Nehmen wir also eine ehrliche Selbstprüfung vor, um festzustellen, ob unsere Homepage noch auf dem neuesten technischen Stand ist. Dann können wir der „Zeit des Endes“ beruhigt entgegensehen (Daniel 12:4)!


Der Ursprung des Münchner Oktoberfests

Im Allgemeinen nimmt man an, das Oktoberfest ginge auf die Hochzeit von Kronprinz Ludwig mit Prinzessin Therese im Jahr 1810 u. Z. zurück. Die Tatsachen zeigen jedoch, dass der Ursprung viel weiter zurückliegt.

Das Oktoberfest wird gemäß der Encyclopedia Wikipedia „stets am Samstag nach dem 15. September“ eröffnet. In dem Werk Einsichten über die Heilige Schrift heißt es: „In alter Zeit rechnete man das Jahr von Herbst zu Herbst, und der erste Monat begann um die Mitte unseres heutigen Septembers. Das deckt sich mit der jüdischen Tradition, nach der der Mensch im Herbst erschaffen wurde.“

Das Oktoberfest beginnt also genau zum alten Jahresanfang. Es wurde höchstwahrscheinlich von der verderbten Generation vor der Sintflut eingeführt, um Adam zu ehren, der zu dieser Zeit erschaffen wurde.

Der Teufel behauptete im Garten Eden, Adam würde nicht sterben, und legte damit die Grundlage für den Glauben an eine unsterbliche Seele, die nach dem Tod zum Himmel fliegt. Daher wird noch heute beim Oktoberfest hauptsächlich Geflügel verzehrt.

Christen hüten sich davor, jemanden zu ehren, der von Gott verurteilt wurde.


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