Den Kriegsmann, der Frieden gibt, kennenlernen

Nachdruck aus Erbrechet!, September 2008

Wir können etwas über Gott erfahren, indem wir uns mit dem Zeugnis von Personen beschäftigen, die ihn wie Jakob „von Angesicht zu Angesicht gesehen“ haben (1. Mose 32:30). Ja, „Moses und Aaron, Nadab und Abihu und siebzig von den älteren Männern Israels … bekamen den Gott Israels zu sehen“ (2. Mose 24:9, 10). Jemand, der Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen hätte, könnte uns sicherlich vieles über ihn lehren. Doch „kein Mensch hat Gott jemals gesehen“ (Joh. 1:18). Paulus schrieb deutlich, dass ihn „keiner der Menschen gesehen hat noch sehen kann“ (1. Tim. 6:16). Ja, Jehova selbst sagte: „Kein Mensch kann mich sehen und dennoch leben“ (2. Mose 33:20).
Offensichtlich möchte Jehova von Menschen gesehen werden. Der Apostel Paulus schrieb, dass er im „Licht wohnt“ (1. Tim. 6:16). Auch Johannes erklärte, dass „er selbst im Licht ist“, und „in Gemeinschaft mit ihm gibt es gar keine Finsternis“ (1. Joh. 1:6, 7). Jesus machte deutlich, dass Jehova jederzeit für jeden zugänglich ist: „Jeder, der sucht, findet, und jedem, der anklopft wird geöffnet werden“ (Luk. 11:10). Jehova selbst sagte: „Die nach mir suchen, finden mich“ (Spr. 8:17). Ja, es ist nicht schwer, etwas über Gott zu erfahren. Offensichtlich möchte Jehova nicht von Menschen gesehen werden. David schrieb, Jehova „machte dann Finsternis zu seinem Versteck, rings um sich her zu seiner Hütte dunkle Wasser, dichte Wolken“ (Ps. 18:11). Sein Sohn Salomo sagte: „Jehova selbst hat gesagt, er wolle im dichten Dunkel weilen“ (1. Kön. 8:12). Er machte euch deutlich, dass eine Zeit kommen würde, zu der Jehova nicht zugänglich wäre: „Zu jener Zeit werden sie mich ständig rufen, aber ich werde nicht antworten; sie werden mich unablässig suchen, aber sie werden mich nicht finden“ (Spr. 1:28). Ja, es ist nicht leicht, etwas über Gott zu erfahren.
Allen Menschen stehen die gleichen Möglichkeiten offen, „denn bei Gott gibt es keine Parteilichkeit“; jeder Mensch ist vor ihm gleich (Röm. 2:11). In einem anderen Brief schrieb der Apostel Paulus, „daß Gott nicht parteiisch ist, sondern daß für ihn in jeder Nation der Mensch, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, annehmbar ist“ (Apg. 10:34, 35). Wir können somit absolut sicher sein, dass wir uns Gott nahen und ihn kennenlernen können. Zudem ist vor ihm nicht jeder Mensch gleich. Als Jakob und Esau „noch nicht geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten – damit der Vorsatz Gottes bezüglich der Auserwählung nicht von Werken, sondern von dem, der beruft, abhängig bleibe –,  wurde … gesagt: ‚Der Ältere wird der Sklave des Jüngeren sein’, so wie geschrieben steht“ (Röm. 9:11-13). Auch Kanaans Nachkommen wurden bereits vor ihrer Geburt „verflucht“ (1. Mose 9:25). Wir können somit nicht sicher sein, ob wir uns überhaupt Gott nahen und ihn kennenlernen können.
Die Menschheit hat wirklich die besten Voraussetzungen für ein gutes Verhältnis zu Gott. Alles, „was er gemacht hatte“ – einschließlich der Menschheit – „war sehr gut“ (1. Mose 1:31). Und er ist nicht „ein Menschensohn, daß er Bedauern empfände“ (4. Mose 23:19). Samuel sagte zu Saul: „Er wird nichts bedauern, denn Er ist kein Erdenmensch, um etwas zu bedauern“ (1. Sam. 15:29). Die Menschheit hat wirklich keine guten Voraussetzungen für ein gutes Verhältnis zu Gott. Schon kurz nach Vollendung der Schöpfung „sah Jehova, daß die Schlechtigkeit des Menschen ausnehmend groß war, … und Jehova bedauerte, daß er Menschen auf der Erde gemacht hatte“ (1. Mose 6:5, 6).
Schon früh in der Menschheitsgeschichte gab er dem Volk Israel ein vollkommenes Gesetz, durch das sie Leben erlangen konnten. David schrieb: „Das Gesetz Jehovas ist vollkommen, bringt die Seele zurück“ (Ps. 19:7). „Moses schreibt, daß der Mensch, der die Gerechtigkeit des Gesetzes getan hat, durch sie leben wird“ (Röm. 10:5). Dem Volk Israel gab er ein unvollkommenes Gesetz. Er sagte: „Ich selbst gab ihnen auch Bestimmungen, die nicht gut waren, und richterliche Entscheidungen, durch die sie nicht am Leben bleiben konnten“ (Hes. 20:25, Fußnote). Daher konnte „durch Gesetzeswerke kein Fleisch vor ihm gerechtgesprochen“ werden (Röm. 3:20).
Heute können wir Jehova durch die Bibel kennenlernen, denn „die ganze Schrift ist von Gott inspiriert“ (2. Tim. 3:16). Ja, ihre Schreiber „redeten von Gott aus, wie sie von heiligem Geist getrieben wurden“ (2. Petr. 1:21). Daher ist es wichtig, dass wir uns bei allen Fragen eng an die Bibel halten. Wir können Jehova durch die Bibel kennenlernen, doch nicht alle ihre Aussagen sind von Gott inspiriert. Beispielsweise gab Paulus zu, dass „ich, ja ich, nicht der Herr“ eine Anweisung gab (1. Kor. 7:12). Auch Jesus deutete an, dass einige Gebote im mosaischen Gesetz von Moses kamen, nicht von Gott (Mar. 10:3-6).
Was sollten wir daher tun, wenn der Rat der Bibel nicht mit unserer persönlichen Ansicht übereinstimmt? Der weise Salomo rät: „Vertraue auf Jehova mit deinem ganzen Herzen, und stütze dich nicht auf deinen eigenen Verstand“ (Spr. 3:5). Ja, statt auf unseren Verstand und unser trügerisches Herz zu hören, sollten wir voll und ganz auf den Rat der Bibel vertrauen. Uns auf unseren Verstand zu stützen, kann uns Verderben bringen. Was sollten wir daher tun, wenn der Rat der Bibel nicht mit unserer persönlichen Ansicht übereinstimmt? Durch Jeremia lässt Jehova uns sagen: „Benehmt euch mit Verstand“ (Jer. 9:17). Und der Apostel Paulus rät: „Laßt eure Vernünftigkeit allen Menschen bekanntwerden“ (Phil. 4:5). Ja, es kann unvernünftig sein, die Anweisungen der Bibel wörtlich zu nehmen – immerhin wurden diese vor Jahrtausenden für einen ganz anderen Kulturkreis geschrieben. Stützen wir uns daher auf unser Herz und unseren Verstand, um eine gute Entscheidung zu treffen.
Was erfahren wir aus der Bibel über Jehova? Der Apostel Paulus nennt eine seiner herausragenden Eigenschaften, wenn er ihn den „Gott, der Frieden gibt“ nennt (Röm. 15:33). Ja, „Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens“ (1. Kor. 14:33). Da wir „Nachahmer Gottes“ sein sollen, müssen auch wir auf Frieden hinarbeiten (Eph. 5:1). Er sagte über seine Diener voraus: „Auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen“ (Jes. 2:4). Was erfahren wir aus der Bibel über Jehova? Moses nennt eine seiner herausragenden Eigenschaften, wenn er schreibt: „Jehova ist ein Kriegsmann“ (2. Mose 15:3). Er sagte über seine Feinde: „Ich will sie einen gegen den anderen schmettern … Ich werde kein Mitleid bekunden, noch wird es mir leid tun, und ich werde mich nicht erbarmen, daß ich davon abließe, sie zu verderben“ (Jer. 13:14). Da wir „Nachahmer Gottes“ sein sollen, dürfen wir uns nicht vom Kampf gegen seine Feinde zurückhalten. Wir könnten eine Laufbahn beim Militär einschlagen, um die „vollständige Waffenrüstung“ anzuziehen und uns auf Jehovas Krieg vorzubereiten (Eph. 6:11).
Jehova lässt sich nicht schnell aufreizen, er ist „langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte“; er ist ein Gott, „der Vergehung und Übertretung und Sünde verzeiht“ (2. Mose 34:6, 7). Jakobus schrieb, „daß Jehova voll inniger Zuneigung und barmherzig ist“ (Jak. 5:11). „Er ist gut, denn auf unabsehbare Zeit währt seine liebende Güte“ (1. Chr. 16:34). Er erklärte selbst: „Ich habe kein Gefallen am Tod des Sterbenden“ (Hes. 18:32). Ja, „Jehova ist barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte“ (Ps. 103:8). Ahmen wir ihm nach, indem wir barmherzig gegenüber unseren Mitmenschen sind. Helfen wir ihnen, Gottes Gerichtstag zu überleben, statt uns über ihre Vernichtung zu freuen. Jehova lässt sich schnell aufreizen. Der Psalmist schrieb über ihn: „Leicht entbrennt sein Zorn“ (Ps. 2:12). Als die Philister die Bundeslade in der Nähe von Beth-Schemesch abstellten und die Männer des Ortes sie anschauten, „schlug er unter dem Volk siebzig Mann nieder“ und noch „fünfzigtausend Mann“, er schlug das Volk „mit einer großen Schlachtung“ (1. Sam. 6.19). Mehrere hundert Jahre, nachdem die Amalekiter eine feindselige Haltung gegenüber Israel gezeigt hatten, gebot Jehova Saul: „Geh, und du sollst Amalek niederschlagen und ihn mit allem, was er hat, der Vernichtung weihen, und du sollst kein Mitleid mit ihm haben, und du sollst sie zu Tode bringen“ (1. Sam. 15:3). Ahmen wir Jehova nach, indem wir „kein Mitleid“ mit unseren Mitmenschen haben. Freuen wir uns vielmehr, dass er das verdiente Gericht an ihnen vollstrecken wird.
Es ist zweifellos beruhigend für uns, zu wissen, dass Gott niemals Versuchungen über seine Diener bringt. Der Apostel Jakobus schrieb: „Keiner sage, wenn er versucht wird: ‚Ich werde von Gott versucht.’ Denn Gott kann nicht von üblen Dingen versucht werden, noch versucht er selbst irgend jemand“ (Jak. 1:13). Der „Versucher“ ist Satan, der Teufel (Mat. 4:1-3). Er war es auch, der David aufreizte, Israel zu zählen; die Zählung ergab eine Truppenstärke von 1 570 000 Mann. Zur Strafe ließ Gott David zwischen einer dreijährigen Hungersnot, drei Monaten auf der Flucht oder einer dreitägigen Pest wählen; letztendlich verloren 70 000 Israeliten ihr Leben (1. Chr. 21:1, 5, 14). Ja, wir müssen vor Satan auf der Hut sein. Es sollte uns zweifellos nachdenklich stimmen, zu wissen, dass Gott Versuchungen über seine Diener bringt. Jesus lehrte seine Jünger, Gott immer wieder zu bitten: „Bringe uns nicht in Versuchung“ (Mat. 6:13). Schon Moses erklärte dem Volk Israel: „Jehova, euer Gott, stellt euch auf die Probe“ (5. Mose 13:3). Noch früher „geschah es, daß der wahre Gott Abraham auf die Probe stellte“ (1. Mose 22:1). Jehova war es auch, der David aufreizte, Israel zu zählen; die Zählung ergab eine Truppenstärke von 1 300 000 Mann. Zur Strafe ließ Gott David zwischen einer siebenjährigen Hungersnot, drei Monaten auf der Flucht oder einer dreitägigen Pest wählen; letztendlich verloren 70 000 Israeliten ihr Leben  (2. Sam. 24:1, 9, 13, Fußnote). Ja, wir müssen vor Jehova auf der Hut sein.
Jehova sagte über die Bräuche anderer Nationen: „Alles, was für Jehova verabscheuungswürdig ist, was er wirklich haßt, haben sie für ihre Götter getan, denn sogar ihre Söhne und ihre Töchter pflegen sie ihren Göttern im Feuer zu verbrennen“ (5. Mose 12:30, 31). Ja, Menschenopfer sind für Jehova etwas Abscheuliches. Er sagte deutlich, „Söhne und … Töchter im Feuer zu verbrennen“ sei „etwas, was ich nicht geboten hatte und was in meinem Herzen nicht aufgekommen war“ (Jer. 7:31). Niemals würde er Menschenopfer gutheißen oder sogar fordern. Er hat „kein Gefallen am Tod des Sterbenden“ (Hes. 18:32). Nein, zur Zeit Israels forderte er Tieropfer, und heute sind es „Schlachtopfer der Lobpreisung“, über die er sich freut (Heb. 13:15). Seine Anweisung an Abraham war klar definiert: „Nimm bitte deinen Sohn, deinen einzigen Sohn, den du so liebst, Isaak, und mache eine Reise nach dem Land Moria, und opfere ihn dort als ein Brandopfer auf einem der Berge, den ich dir bezeichnen werde“ (1. Mose 22:2). Ja, Jehova verlangte von Abraham, seinen Sohn „im Feuer zu verbrennen“ und als Opfer darzubringen. In diesem Fall schritt er noch ein und verhinderte das Opfer in letzter Minute (1. Mose 22:12). Doch in den Tagen Davids ließ sich Gott durch ein Menschenopfer besänftigen. Es gab nämlich „eine Hungersnot, drei Jahre lang“. Jehova erklärte ihm: „An Saul und an seinem Haus ist Blutschuld, weil er die Gibeoniter zu Tode gebracht hat“ (2. Sam. 21:1). Auf ihren Vorschlag hin nahm David sieben Nachkommen Sauls und „gab … sie in die Hand der Gibeoniter, und sie gingen daran, sie auf dem Berg vor Jehova auszusetzen, so daß sie alle sieben miteinander fielen; und sie wurden in den ersten Tagen der Ernte, zu Beginn der Gerstenernte, zu Tode gebracht. … Und Gott ließ sich nach diesem für das Land erbitten“ (2. Sam. 21:9, 14). Ja, auch heute könnten christliche Eltern ihre abtrünnigen Kinder als Schlachtopfer darbringen, um Jehova zu besänftigen. Dies mag zwar im Widerspruch zu weltlichen Gesetzen stehen, aber „wir müssen Gott, dem Herrscher, mehr gehorchen als den Menschen“ (Apg. 5:29).
Jehova hat es nicht nötig, Menschen auf die Probe zu stellen oder zu versuchen, denn die Apostel beteten: „Du, o Jehova, der du das Herz aller kennst“ (Apg. 1:24). Und David sagte zu ihm: „Du hast meine Gedanken von fern bemerkt. … Du bist ja mit all meinen Wegen vertraut geworden“ (Ps 139:2,3). Ja, der Schöpfer muss sich nicht irgendwohin bewegen, um etwas zu sehen. „Die Augen Jehovas sind an jedem Ort, überwachen die Schlechten und die Guten“ (Spr. 15:3). „Es gibt keine Schöpfung, die vor seinen Augen nicht offenbar ist“ (Heb. 4:13). Jehova musste Abraham auf die Probe stellen, um zu erfahren, wie es in seinem Herzen aussah. Erst, als er ansetzte, um seinen Sohn als Brandopfer darzubringen, sagte Jehova zu ihm: „Jetzt weiß ich wirklich, daß du gottesfürchtig bist“ (1. Mose 22:12). Er konnte vom Himmel aus auch nicht sehen, was wirklich in Sodom und Gomorra geschah. Daher sagte er zu Abraham: „Ich bin fest entschlossen, hinabzugehen, um zu sehen, ob sie ganz nach dem darüber erhobenen Geschrei handeln, das zu mir gekommen ist, und wenn nicht, kann ich es erfahren“ (1. Mose 18:21). Schon vorher, kurz nach der Flut, „fuhr [Jehova] dann herab, um die Stadt und den Turm zu sehen, die die Menschensöhne gebaut hatte“ (1. Mose 11:5).
Jehova „wohnt nicht in Häusern, die mit Händen gemacht sind“ (Apg. 7:48). Der Apostel Paulus bekräftigte diesen Gedanken nochmals gegenüber den Bewohnern von Athen (Apg. 17.24). „Jehova – in den Himmeln ist sein Thron“ (Ps. 11:4). Sollte uns dies nicht mit Ehrfurcht erfüllen, da er uns immer und überall beobachten kann? Gleichzeitig können wir sicher sein, dass er auch alle unsere Gebete hören kann, egal, wo wir zu ihm beten. Jehova sagte über den Tempel in Jerusalem: „Bestimmt wird es sich erweisen, daß meine Augen und mein Herz immerdar dort sind“ (2. Chr. 7:16). Jehovas Augen sind also noch heute in Israel, so dass er nicht sehen kann, was anderswo auf der Erde geschieht. Wir können uns daher unbeobachtet fühlen, wenn wir außerhalb Israels leben. Unsere Gebete sollten wir jedoch am besten in Jerusalem vorbringen, oder zumindest in der Nähe. Als Jerusalem verwüstet war und Daniel am Hof des Cyrus lebte, betete er zumindest, „während die Fenster in seinem Dachgemach für ihn nach Jerusalem hin offen waren“ (Dan. 6:10).
Der Apostel Paulus schrieb, dass „es unmöglich ist, daß Gott lügt“; er bezeichnet Jehova als den „Gott, der nicht lügen kann“ (Heb. 6:18; Tit. 1:2). Ja, „Gott ist nicht ein Mensch, daß er lügen würde“ (4. Mose 23:19). Daher suchen auch wir „uns in allen Dingen ehrlich zu benehmen“ (Heb. 13:18). „Alle Lügner“ werden in dem See enden, „der mit Feuer und Schwefel brennt“ (Off. 21:8). Gott bedient sich auch der Lüge, um seine Ziele zu erreichen. Paulus schrieb über seine Zeitgenossen: „Darum läßt Gott ihnen eine Wirksamkeit des Irrtums zugehen, damit sie der Lüge glauben“ (2. Th. 2:11). Schon der Prophet Michaja sagte zu König Ahab: „Jehova hat einen trügerischen Geist in den Mund all dieser deiner Propheten gelegt“ (1. Kön. 22:23). Wie der Prophet Elisa können auch wir lügen, wenn es uns einen Vorteil bringt (2. Kön. 6:19).
Sind wir nicht dankbar dafür, dass Gottes Wort uns klare und eindeutige Antworten auf viele wichtige Fragen liefert? Sind wir nicht dankbar dafür, dass Gottes Wort uns klare und eindeutige Antworten auf viele wichtige Fragen liefert?

 

Fragen zum Nachdenken

1. Ist es Menschen möglich, Gott zu sehen?

2. a) Was für einen Wohnort hat Jehova sich ausgesucht?  b) Ist Jehova jederzeit zugänglich?

3. Hat bei Gott jeder Mensch die gleichen Möglichkeiten? Erkläre es.

4. War Jehova mit seinem Schöpfungswerk zufrieden?

5. a) Was für ein Gesetz gab Jehova dem Volk Israel?  b) Konnten die Israeliten durch Jehovas Gesetze
Leben erlangen?

6. Ist die ganze Bibel von Gott inspiriert? Erkläre es.

7. Was sollten wir tun, wenn wir einen biblischen Rat nicht verstehen?

8. a) Nenne eine der herausragenden Eigenschaften Jehovas.  b) Wie sollten Diener Gottes zum Militärdienst eingestellt sein?

9. a) Lässt sich Jehova leicht zum Zorn reizen?  b) Ist Jehova barmherzig und zum Vergeben bereit?

10. a) Wer bringt Gottes Diener in Versuchung?  b) Wie viele wehrfähige Männer ergab die Zählung, die David angeordnet hatte? c) Wie lange sollte die Hungersnot, dauern, die Gott David angedroht hatte?

11. a) Wie denkt Jehova über Menschenopfer?  b) Womit können wir Jehovas Angesicht heute besänftigen?

12. a) Muss Jehova Menschen auf die Probe stellen?  b) Kann er ins Herz sehen?  c) Wie kann er erfahren, was auf der Erde passiert?

13. a) Wo wohnt Jehova?  b) Kann er uns immer und überall beobachten?  c) Wann hört er unsere Gebete?

14. Ist es für Christen angebracht, zu lügen? Erkläre es.

15. Wofür sollten wir Jehova dankbar sein?

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